Home


Herzlich Willkommen!
Termine:
Sonntag, 04. April 2010

8. April, 19.30 Uhr, Vereinsraum an der Konstabler Wache: Vorstandssitzung des OV Frankfurt.

13. April, 16.00 Uhr, Vereinsraum an der Konstabler Wache, Mitgliedertreffen des Reichsbanner OV Frankfurt.

1. Mai, 09.00 Uhr, Hauptfriedhof Frankfurt am Main, Gedenkstunde für verstorbene Kameraden.

4. Juni, ganztägig, Besuch des Bundesverteidigungsministeriums in Bonn, anschl. Haus der Geschichte.

 
Walter-Heinze-Straße, Leipzig
Sonntag, 04. April 2010

“Walter Heinze: 1900 – 1933; Maschinenschlosser, Mitglied der SPD und des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold, ermordet bei einer Auseinandersetzung mit der SA, wohnte in dieser Straße“, so steht es seit 23. Februar auf einer kleinen Tafel in der Leipziger Walter-Heinze-Straße. 

Weiterlesen...
 
Besuch der Friedrich Ebert Gedenkstätte
Dienstag, 03. November 2009

Am 27. November besuchten Mitglieder des Ortsvereins Frankfurt am Main im Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Karl-Rehbein-Schule Hanau die Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte in Heidelberg. „Mit der Förderung solcher Fahrten für Schülergruppen und Mitglieder trägt das Reichsbanner dazu bei, das Andenken an Friedrich Ebert und andere von den Nationalsozialisten angefeindeten, verleumdeten und teils auch ermordeten Demokraten zu wahren.“ so der Bundesgeschäftsführer Florian Kaiser.

Weiterlesen...
 
Das Original. Seit 1924.

Im Februar 1924 schlossen sich Demokraten aus SPD, DDP und Zentrumspartei im Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold zusammen, um gemeinsam den Feinden der Republik Widerstand zu leisten. Ab 1932 kämpften Reichsbanner, SPD, Gewerkschaften und Arbeiter Turn- und Sportbund in der Eisernen Front gegen die Nationalsozialisten. Im März 1933 wurde das Reichsbanner zerschlagen, seine Mitglieder hernach verfolgt. In die Illegalität gedrängte Gruppen des Reichsbanners stellten einen bedeutenden Bestandteil des Widerstands gegen den Nationalsozialismus dar. Viele der Mitglieder erlitten auch nach dem Ende der nationalsozialistischen Diktatur Verfolgung in der sowjetischen Besatzungszone.

 
Trauer um Bodo Käppel
Sonntag, 04. April 2010

Tief bestürzt mussten wir die Nachricht entgegennehmen, dass unser Kamerad

Bodo Käppel


am 23. Februar im Alter von 83 Jahren verstorben ist. Wir werden ihn sehr vermissen. Auch wenn er bei unseren Veranstaltungen aus gesund-heitlichen Gründen nicht mehr anwesend sein konnte, so äußerte er sich regelmäßig telefonisch zu aktuellen Entwicklungen. Sein Leben war bewegt und geprägt von Leidenschaft und Enthusiasmus für die demokratische Sache.

Weiterlesen...
 
Mitgliederansturm auf dem Bundesparteitag
Freitag, 13. November 2009

In der Weimarer Republik schützte das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold noch Veranstaltungen der SPD vor den Überfällen der Nationalsozialisten und Kommunisten, auf dem Bundesparteitag in Dresden ging es da doch am Infostand wesentlich friedlicher zu. Dort informierte das Reichsbanner die Besucher des Standes über seine heutige. „Das Reichsbanner schlägt sich heute nicht mehr mit den Nazis auf der Straße, sondern widmet sich der Bekämpfung extremistischer Entwicklungen durch Bildungsarbeit und führt damit den Kampf um die Köpfe.“, so der stv. Bundesvorsitzende Cornelius Zimmermann.

Weiterlesen...
 
Für. Nicht gegen.

Warum organisieren Demokraten in Deutschland immer nur „Gegendemonstrationen“? Haben wir es nötig der NPD zu ihren Kundgebungen hinterherzulaufen? Wir sagen nicht nur „Nein“ zu politischem und religiösem Extremismus, sondern auch „Ja“ zu unserem Land und zur Demokratie.

Für Deutschland.
Die Nationalsozialisten haben Deutschland zerstört und zum Paria unter den Völkern gemacht. Die Kommunisten haben es zerteilt und heruntergewirtschaftet. Die Demokraten aber haben es aufgebaut. Der Kampf gegen den Extremismus ist der Kampf für unser Land.
Für Demokratie und Republik.
Wir sind stolz auf das, was die Gründerväter der Republik errichtet haben und was wir heute weiter entwickeln und pflegen: Die Republik und ihre Institutionen, frei gewählte Parlamente, eine rechtsstaatliche Verwaltung und unabhängige Gerichte.
Für ein Leben in Freiheit.
Wir wollen in Freiheit leben, frei unsere Meinung sagen, uns ohne Beschränkungen am demokratischen Meinungsbildungsprozess beteiligen, als mündige Bürger ein Leben in freier Selbstbestimmung führen.
Für die Würde des Menschen.
Wir bekennen, dass die Würde des Menschen unantastbar und jeder Mensch gleich an Rechten geboren ist. Wir nehmen es nicht hin, dass Menschen ihrer Herkunft wegen gejagt, ihres Glaubens verachtet oder ihrer sexuellen Neigung herabgewürdigt werden.
Für ein buntes Deutschland.
Deutschland ist ein lebenswertes Land, weil es offen und bunt ist. Jede Hautfarbe ist willkommen, ganz gleich ob Deutscher oder Ausländer. Religionen und  Weltanschauungen können gelebt und Meinungen geäußert werden. Diese Freizügigkeit macht Deutschland jeden Tag ein wenig spannender.
Für das Grundgesetz.
Das Grundgesetz ist seit 60 Jahren eine kluge und ausgewogene Grundlage für Demokratie, Frieden und Sicherheit. Es zu schützen und zu achten ist Aufgabe aller Demokraten.
Für die Parteiendemokratie
Demokratie ist mühsam und zäh. Demokratie bedeutet, Kompromisse zu schließen. Aber nur dadurch kommt jeder Einzelne zu seinem Recht. Manche nennen das „Parteiengezänk“. Wir nennen es eine Notwendigkeit.
Für Frieden und Sicherheit
12 Jahre Faschismus haben unser schönes Deutschland in eine Trümmerwüste verwandelt. 60 Jahre Bundesrepublik haben aus der Trümmerwüste ein freies, friedliches und wohlhabendes Land gemacht. Merken Sie was?
Für Demokratie und Republik.
Wir bekennen uns zur Solidarität zwischen Menschen und Völkern, Starken und Schwachen, Armen und Reichen, als Grundlage von Frieden und Sicherheit.
Für Schwarz-Rot-Gold.
Unsere Flagge ist Schwarz-Rot-Gold. Sie wehte über den Barrikaden von 1848, in den Straßenkämpfen der ersten Republik und in der Geburtsstunde der Bundesrepublik über den rauchenden Trümmern der Nazibarbarei. Sie Steht für Einigkeit und Recht und Freiheit.

Warum organisieren Demokraten in Deutschland immer nur „Gegendemonstrationen“? Haben wir es nötig der NPD zu ihren Kundgebungen hinterherzulaufen? Wir sagen nicht nur „Nein“ zu politischem und religiösem Extremismus, sondern auch „Ja“ zu unserem Land und zur Demokratie.

Für Deutschland.

Die Nationalsozialisten haben Deutschland zerstört und zum Paria unter den Völkern gemacht. Die Kommunisten haben es zerteilt und heruntergewirtschaftet. Die Demokraten aber haben es aufgebaut. Der Kampf gegen den Extremismus ist der Kampf für unser Land.

Für Demokratie und Republik.

Wir sind stolz auf das, was die Gründerväter der Republik errichtet haben und was wir heute weiter entwickeln und pflegen: Die Republik und ihre Institutionen, frei gewählte Parlamente, eine rechtsstaatliche Verwaltung und unabhängige Gerichte.

Für ein Leben in Freiheit.

Wir wollen in Freiheit leben, frei unsere Meinung sagen, uns ohne Beschränkungen am demokratischen Meinungsbildungsprozess beteiligen, als mündige Bürger ein Leben in freier Selbstbestimmung führen.

Weiterlesen...