

| Besuch der Friedrich Ebert Gedenkstätte |
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Am 27. November besuchten Mitglieder des Ortsvereins Frankfurt am Main im Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Karl-Rehbein-Schule Hanau die Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte in Heidelberg. „Mit der Förderung solcher Fahrten für Schülergruppen und Mitglieder trägt das Reichsbanner dazu bei, das Andenken an Friedrich Ebert und andere von den Nationalsozialisten angefeindeten, verleumdeten und teils auch ermordeten Demokraten zu wahren.“ so der Bundesgeschäftsführer Florian Kaiser. Die Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte bietet dabei einen sowohl wissenschaftlich fundierten wie auch anschaulichen Einblick in die Geschichte der Arbeiterbewegung und die politische Entwicklung vom Kaiserreich bis in die Anfangsjahre der Weimarer Republik. Besonders anhand des Beispiels von Friedrich Ebert, dem ersten demokratischen Staatsoberhaupt und einem der herausragendsten Politiker der deutschen Geschichte, ergeben sich vielfältige Anknüpfungspunkte um demokratisches Handeln zu thematisieren. Dazu der stv. Bundesvorsitzende des Reichsbanners, Cornelius Zimmermann: „Er bereitete der parlamentarischen Demokratie unter extremen inneren und äußeren Bedingungen den Weg, erhielt die staatliche Einheit und setzte die wesentlichen Orientierungspunkte für eine soziale Republik. In zahlreichen Prozessen gegen Verleumder musste er sich absurder Vorwürfe wie des Landesverrates erwehren.“ |








